Dieses herrliche Gefühl der Freiheit. Frieda von Bülow und die Sehnsucht nach Afrika

List Verlag, Berlin Herbst 2008

Monika Czernin nähert sich in ihrer Romanbiografie einer faszinierenden Frau: Frieda von Bülow kämpfte Ende des 19. Jahrhunderts für ein selbstbestimmtes Frauenleben. Sie war eine der ersten deutschen Feministinnen und mit ihren exotischen Romanen über Afrika eine Erfolgsautorin ihrer Zeit. Sie war ein widersprüchlicher Mensch. Frieda von Bülow, aufgewachsen im vorderen Orient und bei den strengen Herrnhutern, war zugleich Feministin und Kolonialistin, Romanschriftstellerin und Besitzerin einer Farm in Ostafrika. Sie war eine enge Freundin von Lou Andreas-Salomé und die Geliebte des berüchtigten Afrikaeroberers Carl Peters. Wie ist das in Einklang zu bringen? Was war die Triebfeder, das Thema des Lebens von Frieda von Bülow? Aus dem lange verschollenen Nachlass, den sie durch einen glücklichen Zufall in Berlin entdeckte, aus Briefen, Tagebüchern und Berichten von Zeitgenossen zeichnet Monika Czernin das packende Porträt einer eigenwilligen und leidenschaftlichen Frau.


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