Marie von Miller: Die Malerin an der Seite Oskar von Millers

Volk Verlag, 1. Oktober 2013

Sie stand stets etwas im Schatten ihres großen, berühmten Mannes: Marie von Miller, geborene Seitz, entsprach ganz dem Frauenideal ihrer Zeit. Während Oskar von Miller die Elektrizität nach Bayern brachte und das Deutsche Museum aufbaute, versah Marie als treusorgende Ehefrau und Mutter die Pflichten eines großbürgerlichen Haushalts um die Jahrhundertwende. Und: sie malte. Schon als Mädchen war ihr eine Laufbahn als Künstlerin vorhergesagt, die sie zugunsten ihrer Ehe aber - und das aus freien Stücken - niemals ernsthaft einschlug. Dennoch blieb sie Malerin bis an ihr Lebensende und bereicherte das turbulente Leben der Familie von Miller mit ihrem Talent.

Heute zählt der umfangreiche künstlerische Nachlass Marie von Millers zu den großen Schätzen der Familie. Ihre Urenkelin Monika Czernin macht ihn nun auch der Öffentlichkeit zugänglich. Mit ihrer anrührenden Biografie über die so zart wirkende Frau an Oskar von Millers Seite entwirft sie nicht nur das Portrait einer Persönlichkeit von großer Begabung, sondern gewährt gleichzeitig Einblick in die Lebenswelt einer Gesellschaft im Aufbruch in die Moderne.


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